Da ich dort noch nie war und es mir zum kradeln sehr empfohlen wurde, wollte ich wenigstens schon einmal auf die Inseln. Der Mai wurde mit empfohlen; noch nicht so heiß (Irrtum) und noch nicht überfüllt. Ich reiste völlig unvorbereitet hin, kannte nichts über die Inseln; buchte über directferries. Von Livorno aus ging es lange 4,5 Stunden nachmittags nach Korsika und schon im Hafen erkannte ich, dass die Insel hohe Berge hat. Waren es auf Meereshöhe ca. 30 Grad sah man oben vereinzelt Schnee. Kurvige, schmale Gebirgsstraßen, wie ich sie auch von den Seealpen liebe; nur nicht so hoch. Guter, rauer Asphalt; genug Tankstellen, wenig Campingplätze (manche schon überfüllt). Ich mied größere Ortschaften. Tagsüber ging es auf die 36 Grad Hitze; also Mittagspause oben auf den Bergen bei Wind, unten am Strand etwas schwimmen oder in den bekannten großen Lebensmittelläden wie Super-U, Eleclerc an der Tiefkühltruhe.
Vom Süden Korsikas ging es in einer Stunde rüber nach Nord-Sardinien. Bei starkem Wind will der Kapitän wohl erst gar nicht starten (das kann bei Folgefähren oder gebuchten Übernachtungen schwierig werden). Sardinien hat auch einzelne Berge; die werden aber erst gar nicht mit Passstraßen erreichbar gemacht. Die Geschwindigkeit ist hier (unerlaubt) deutlich höher; kaum Kurven, lange Graden; auch eine einzelne Autobahn gibt es dort (uninteressant). Im Mai waren die Straßen schön leer. Sardinien ist zwar deutlich größer als Korsika, man kann aber schneller fahren und erreicht somit einzelne Badestrände gut. Vielleicht ist es wegen der Hitze besser, im Oktober dort hin zu fahren. 4200 km waren es insgesamt; bis auf Kraftstoff und Motoröl nachkippen musste ich mich nicht um die GTS kümmern. Kein Platten, keine Kette spannen, nichts.
Freu mich, in Kürze über eure Auslands-Touren hier lesen zu dürfen. Gruß vom Martin H.
Da ich dort noch nie war und es mir zum kradeln sehr empfohlen wurde, wollte ich wenigstens schon einmal auf die Inseln. Der Mai wurde mit empfohlen; noch nicht so heiß (Irrtum) und noch nicht überfüllt. Ich reiste völlig unvorbereitet hin, kannte nichts über die Inseln; buchte über directferries. Von Livorno aus ging es lange 4,5 Stunden nachmittags nach Korsika und schon im Hafen erkannte ich, dass die Insel hohe Berge hat. Waren es auf Meereshöhe ca. 30 Grad sah man oben vereinzelt Schnee. Kurvige, schmale Gebirgsstraßen, wie ich sie auch von den Seealpen liebe; nur nicht so hoch. Guter, rauer Asphalt; genug Tankstellen, wenig Campingplätze (manche schon überfüllt). Ich mied größere Ortschaften. Tagsüber ging es auf die 36 Grad Hitze; also Mittagspause oben auf den Bergen bei Wind, unten am Strand etwas schwimmen oder in den bekannten großen Lebensmittelläden wie Super-U, Eleclerc an der Tiefkühltruhe.
Vom Süden Korsikas ging es in einer Stunde rüber nach Nord-Sardinien. Bei starkem Wind will der Kapitän wohl erst gar nicht starten (das kann bei Folgefähren oder gebuchten Übernachtungen schwierig werden). Sardinien hat auch einzelne Berge; die werden aber erst gar nicht mit Passstraßen erreichbar gemacht. Die Geschwindigkeit ist hier (unerlaubt) deutlich höher; kaum Kurven, lange Graden; auch eine einzelne Autobahn gibt es dort (uninteressant). Im Mai waren die Straßen schön leer. Sardinien ist zwar deutlich größer als Korsika, man kann aber schneller fahren und erreicht somit einzelne Badestrände gut. Vielleicht ist es wegen der Hitze besser, im Oktober dort hin zu fahren. 4200 km waren es insgesamt; bis auf Kraftstoff und Motoröl nachkippen musste ich mich nicht um die GTS kümmern. Kein Platten, keine Kette spannen, nichts.
Freu mich, in Kürze über eure Auslands-Touren hier lesen zu dürfen. Gruß vom Martin H.
Hi zusammen,
fahre meinen Traum der 90er Jahre nun schon ein Jahr neben anderen Moped. Es sind eine restaurierte DT125 aus 1985, eine Zündapp K80WC aus 1984, eine F800GS Adventure aus 2014 und eine Honda Crosstourer aus 2013. Ich muss sagen ich fahre fast schon am liebsten mit der alten Dame...
Ich bin mittlerweile auch schon 58 Jahre alt, 40 Jahre durchgehend auf 2 Rädern unterwegs. Im schönen Oberbayern im sogenannten Pfaffenwinkel treibe ich mein "Unwesen". Zu meinem Moped habe ich mir auch noch einen alten Feuerwehr-Unimog zum Wohnmobil umgebaut.
Vielleicht trifft man sich ja auch mal auf der Straße. Erkennen unter den "anderen" Moped kann man sich ja....
Ich freue mich nun auf viele Themen und Anregungen zu dem tollen Moped.
VG Thomas
Hi, ich las in der Vorschau, dass es in der nächsten Ausgabe der Motorrad Classic unter anderem auch um die GTS 1000 geht. Bin gespannt. Gruß vom Martin H.
ich suche für die Krauser K2 Serie Reisekoffer (Seite links)funktionierende Schlösser.Leider ward das linkseitige Kofferschloss defekt und ich möchte es wechseln.
Krauser hatte damals von der Firma Sudhaus die Schlösser verwendet,doch nur von der Kofferserie K4 und K5 Serie sind diese über Siebenrock zum Kauf verfügbar.
Nach langer Recherche wollte ich den Versuch
wagen,Euch zu fragen,ob ihr Ideen habt,wo ich dies finden kann und wie der Ausbau gut zu handeln geht.
Der Ausbau soll wohl etwas Fingerspitzengefühl verlangen.
Hi @all. Bin 46 aus dem Ldk Hof/Saale. Fahre zwar keine Gts 1000 bin aber dabei die GTS 1000 einspritzanlage in die Fzr1000 zu bauen..
Aber schaue schon wegen einer GTS 1000
Hallo liebe GTS Gemeinde,
Mein Name ist Helmut Hoffmann, bin aktuell 54 und ich komme aus Kerpen bei Köln - bin gebürtiger Kölner:-) und beruflich als Fahrzeugtechnikingenieur tätig seit über 25 Jahren.
Nach dem Abi habe ich von 1991 bis 1994 bei einem bekannten Yamaha Händler meinen ersten Beruf erlernt - als Kraftradinstandsetzer.
Genau zu dieser Zeit in 1992 kam die GTS in unsere Hallen. Ein "Raumschiff" damals für mich, mit ordentlich anderer und neuer Technik.
Schrauben durfte/musste ich natürlich regelmäßig daran:-) -> Probefahrt nach getaner Arbeit auch, aber mehr ging nicht und wollte ich zu dem Zeitpunkt auch nicht.
Die GTS und ich waren zu weit auseinander 🙂 einfach. Hatte 'ne deutlich sportlichere FZR600 3HE zu diesem Zeitpunkt.
Wie auch immer - nach zwei Gesellenjahren noch in dem Beruf verließ ich die "Mopedbranche" und studierte MaschBau-> Fahrzeugtechnik.
Alles etwas aus den Augen verloren, bin ich vor einigen Jahren darauf gekommen meine FZR 600 nochmals zu modifizieren...
Hatte vor ca. zwei Jahren immer wieder mal nach Motorrädern aus den 90ern geschaut, ohne wirkliche Kaufabsichten....dann lief mir die GTS wieder über den Weg.
Meine Faszination für die GTS ,Motivation und Interesse steigerten sich und ich konnte gerade vor ein paar Wochen eine Wunderschöne GTS von 1998 mit nur 6120 km erwerben inkl. unbenutzter Koffer.
Habe nun alles an "Service" gemacht an dem Motorrad und dabei gemerkt, dass ich vieles spezifische der GTS einfach vergessen habe😮.
Dank Internet und Foren war aber alles kein Thema und ich freu mich auf die ersten Ausritte.
Ich lese gerne in Foren und über Erfahrungen von Gleichgesinnten....
Wünsche allen stets eine gute und sichere Fahrt.
PS: Meine Mopedhistorie neben der GTS : Zündapp KS50, RD80LC1+2, DT80MX und LC, RD 350, FZR600 (habe ich seit 1991 und immer noch), TDM850
Hallo Gemeinde
Ich Jens 61 Handwerker , bin seit kurzem stolzer Besitzer einer GTS1000 und hoffe hier im Forum einige hilfreiche Tipps zu bekommen und interessante Leute kennenzulernen.
Ich hatte schon viele verschiedene Moppeds und habe in diesen 45 Jahren den Globus mindestens 1x auf 2 Rädern umrundet.
Ich würde mich als Tourer mit Sozia bezeichnen der gern bei gutem Wetter Tagestouren bis zu 500km unternimmt.
Die Zeit für Urlaubstouren mit Gepäck durch Europa ist allerdings vorbei , dafür nehmen wir jetzt lieber das Cabrio.
Ich versuche mal ein Foto von meiner Maschine einzufügen.
Gruß Jens
Hallo,
ich schaue mir Mittwoch eine GTS an und wollte mal fragen, ob ihr neben den "üblichen" Kontrollpunken (Ölnebel am Federbein, Rückwärts schieben und Vorderradbremse betätigen, Kette, 120er V-Radreifen) noch spezielle Tips für mich habt?
Vielend Dank und Gruß
Ralf RW