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| "Elektr. Absurditäten" von crazycow (R.I.P.) |
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Geschrieben von: Sysiphus1 - 23.11.2023, 21:33 - Forum: Archiv 2006-2023 (nur Lesen)
- Keine Antworten
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crazycow (R.I.P.) am 22.03.2010 - 12:42
moin,
ich hab hier mal ein paar elektrische Absurditäten aus dem XJ Forum zusammen getragen, die sich auf die Lichtstärke, das Anspringen, den Kaltlauf und die Haltbarkeit des Akkus (zu hohe Ladespannung)auswirken können. Die Beiträge sind alle auf meinem Mist gewachsen, es gibt noch weitere, aber ich müsste erst das Copyright Ok der Autoren einholen.
Hier noch mal der Link zum Themenindex.
Hilfethemen
Ursache für alles ist ein alternder Kabelbaum mit zu geringer Spannung hinter dem Zündschalter und zu wenig Massequerschnitt.
Natürlich könnte man pauschal ab einem gewissen Alter grundsätzlich den Kabelbaum austauschen, aber die Schalter und Sicherungen tun ihr übriges.
1. Masse:
Die GTS hat ja nun kein Lampengehäuse, aber generell gibt es auch ein Massedefizit am Fahrlicht, im Grunde müsste das Massekabel so dick sein, wie die Stromleitungen aller Verbraucher zusammen.
XJ-Forum schrieb
"Ein oft bemerktes Problem ist das schwache Scheinwerferlicht vorn.
Es gibt dazu schöne Schaltvorschläge mit Kfz-Relais.
zum Beispiel hier.
Wer sich das nicht zutraut, oder sein Lampengehäuse mit irgendwelchen anderen Dingen gefüllt hat, Ersatzschlüssel zum Beispiel, prüft zunächst ein anderes Leiden, die Masseverbindung.
Theoretisch ist im Kabelbaum, auch in dem Ende das in der Lampe ist, ein Massekabel, das mit der Batterie verbunden ist. Mit der Praxis ist das so eine Sache. Oftmals reicht der Querschnitt aus Altersgründen nicht mehr.
Folgender Test: Zündung und Licht einschalten, ein starkes Kabel auf der einen Seite an den schwarzen Kontakt des dreipoligen Fahrlichtsteckers halten. Die andere Seite auf eine Befestigungsschraube der Lichtmaschine drücken.
Wenn das Licht sichtbar heller wird, das motorseitige Ende des Kabels allmählich Richtung Steuerkopf bewegen. Schliesslich wennmöglich auf einer der Befestigungsschrauben der Verkleidung niederdrücken. Wenn das Licht wieder heller wird, ist das unser Angelpunkt für ein zusätzliches Massekabel in die Lampe. Verkleidungsschraube lösen, ein geöstes Kabelende unter eine der Schrauben legen. Im Inneren des Lampengehäuses befinden sich zwei 8er Schrauben. Unter eine dieser Schrauben das andere geöste Kabelende legen. Von hier aus können dann alle im Lampengehäuse gesteckten Verbraucher mit einer zusätzlichen Masseleitung versorgt werden. Kurze Kabel mit wiederum einem geösten Kabelende und einem 3M Kabelclip oder Lüsterklemme auf der anderen Seite.
Natürlich kann das nach aussen führende Kabel auch direkt an den Masseverteiler neben dem Fahrlichtstecker gelegt werden.
Anschliessend ist die Prüfung zwischen dem gelben Kontakt der Lampe (Abblendlicht) und dem Pluspol der Batterie vorzunehmen. Wird die Lampe immer noch heller, hilft die erwähnte Relaisschaltung."
2. 100-Watt Glühbirne: Da geht es um das gleiche Thema.
XJ-Forum schrieb
"Moin,
hab in der Bucht mal so einen Satz 100/80W H4 Glübirnen für 4,90 erworben und verbaut. In der Rechtecklampe der 41Y ist das nicht so der Bringer.
Die Glaskolben sind kürzer, so dass ein schwarzer Fleck vor dem Fahrzeug bleibt.
Konkret: ich vermute, das Birnchen passt nicht zur Geometrie des Spiegels, die ich eh für für schlechter als die eines Rundlings halte.
Also keine Wunder erwarten. Lieber LiMa Kohlen und Kabel in Ordnung halten.
Habe eben ein paar Punkte im Lampengehäuse gemessen.
Am ersten Systemstecker des Kabelbaumes befinden sich u.a. ff Anschlüsse:
- B+ 12V (rot) ungeschaltet (gemessen 12,9V)
- Zündung (braun) 1x geschaltet (gemessen 12,1V)
daneben:
- Standicht 1x geschaltet (gemessen 12,1V), hat aber nur 0,75Quadrat
- Fahrlicht insges. 3x geschaltet (gemessen 11V , shocking), aber da hängen eben nur meine Relais dran.
Das Fahrlicht habe ich an B+ geklemmt.
Nach Ohmsens Rechnung stehen serienmässig bei 11V nur 46,2 Watt zur Lichtausbeute der H4 Birne (12V 55/65W) zur Verfügung, bei 13V hingegen schon 64,5W. Oder anders ausgedrückt verursachen 10% Stromschwankung 21% Leistungsschwankung.
Nachtrag:
Da ich die Teile im ebay erworben habe, konnte ich erst nach dem Kauf ihre Masse überprüfen. Es gibt diese Birnchen von 4,90 bis 18,90 das Paar. Womöglich passen andere besser, aber:
Weder die einen noch die anderen sind in Deutschland für den Strassenverkehr zugelassen."
3. Fahrlichtrelais:
XJ-Forum schrieb
"Hier eine Bauanleitung für ein Fahrlichtrelais. Ein solches tut gute Dienste, wenn der Kabelbaum und das Fahrlicht aus Altersgründen schwächeln.
Bitte die Bilder anklicken!
Verwendet wurden zwei Mikrorelais 12V, 2x 8A um (Schrack RP 420012),
sowie Lüsterklemmen mit Lötpins.
Die Schaltung würde ich als vereinfacht bezeichnen.
1. Es wird ein Kabel 1,5 - 2,5 Quadratmillimeter vom Anlasserelais, da ist eine Schraube, oder vom Sicherungskasten, (Lichtsicherung) in das Lampengehäuse gelegt. In der Lampe befindet sich ein fettes rotes Kabel an einem 6-Fachstecker. Wenn dort die gleiche Spannung (12,7-13V) gemessen werden kann wie an der Batterie, kann auch der Anschluss verwendet werden.
2. Die Kabel des dreipoligen Systemsteckers an der H4 Birne werden in der Mitte durchgekniffen.
3. Alle 7 Kabelenden werden abisoliert und nach Anleitung in die Lüsterklemmen gesteckt und verschraubt.
Die gesamte Schalterverdrahtung am Lenker bleibt erhalten.
Ist Strom auf dem Abblendlichtkabel, schaltet Relais 1 an.
Ist Strom auf dem Fernlichtlichtkabel, schaltet Relais 2 an.
Bei Betätigung der Lichthupe schalten beide Relais an.
Ich habe die Kontakte der Relais doppelt belegt, so dass die Kontakte weniger belastet werden. Auch ist es sinnvoll die Lichkabel zur Lampe (gelb=Fernlicht und grün= Abblendlicht) aus Platzgründen zu verlängern.
Hier die Verdrahtung"
4. Reglerrelais: Bei zu hoher Ladespannung.
XJ-Forum schrieb
"moin,
nachdem ich letztes Jahr zwei Gelbatterien mit der Lima kaputt geladen habe und vor kurzem ein Louis Billig Akku nach einer Tiefentladung seinen Geist aufgab, habe ich das Problem im XJ-Forum angesprochen um meiner neuen Batterie das Leben zu erleichtern. Werner gab eine sehr einfache Erklärung und eine ebenso einfache Lösung. Ich denke sie ist auf alle Mopeds übertragbar.
Problem:
1. Mopeds werden nass, Stecker und Schalter oxydieren.
2. Der Regler bezieht seine Information über den Ladezustand der Batterie aus der Zündung, damit im ausgeschalteten Zustand kein Strom auf die Limawicklung fliesst. B+ ist (mehrfach) gesteckt und geschaltet.
Effekt:
Bei der Messung wegen der Lichtstärke hatte ich schon gesehen, dass an der Zündung nur 12,1 V anliegen, während an der Batterie 12,9 Volt zu messen waren.
Der Regler bekommt also eine Information, dass nur 12,1 Volt* am Akku anliegen und dreht permanent voll auf. Bei der Yamaha 15,2V. Gel Akkus machen dabei innerhalb von drei Wochen einen dicken Bauch und sind nicht mehr ladbar. Das Gel kann sich beim Erwärmen nicht ausdehnen.
Säureakkus verdampfen die Flüssigkeit viel zu schnell. Wenn nicht wöchentlich nachgesehen und nachgekippt wird, nehmen die Bleikörper beim Laden Schaden.
Lösung:
Das (braune) Kabel, das dem Regler die Batteriespannung anzeigt, durchtrennen und ein Relais damit schalten. (Schliesser, 1x an).
Am Schalter des Relais B+ Anlegen und auf das (braune) Kontrollspannungs-Kabel zum Regler schalten. Jetzt wird die exakte Batteriespannung auf den Regler gegeben. Es wird bei der Yam zum Beispiel nur noch mit 14,2 Volt geladen, sobald die Kontrollspannung +12,5V beträgt, das hält jede Batterie aus.
schwarz = B-
rot = B+
*bzw. immer zu wenig
Steckerbild bei XJ S, FJ, FZR und GTS. Bei der XJ F liegen noch drei weisse Kabel daneben.
Inzwischen konnte ich mit diesem Aufbau auch erfolgreich bei der FJ und der GTS1000 Lima Hilfestellung geben. Das Schema scheint bei allen Limas zu funktionieren. Auch bei selbsterregten."
Gruss, Olaf
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| "OberVolta2 von crazycow (R.I.P.) |
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Geschrieben von: Sysiphus1 - 23.11.2023, 21:22 - Forum: Archiv 2006-2023 (nur Lesen)
- Keine Antworten
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crazycow (R.I.P.) am 23.02.2010 - 14:53
sssoo, Freunde der leichten Muse,
ich fang hier mal nen neuen Fred an. Das Thema ist eigentlich Spannungsversorgung für zus. Verbraucher. Abzugreifen vorn unter dem linken Verkleidungsdeckel. Mir geht es eigentlich nur um Zusatzscheinwerfer, beh. Griffe habe ich aber auch noch nicht und eine Steckdose zum Laden der Batt. auch nicht. Ich fände es sehr bedauerlich wenn weg. solch eine Firlefanz die Hauptsicherung rausflöge. Mein weiss doch adhoc nicht mal wo sie sitzt.
Hab mich deshalb entschlossen, ein Kabel direkt von der Batterie zu holen, ehe die Kontakte am Zündschloss überlastet werden. Hier ein paar interessante Zutaten.
1Kabel, 4Quadrat. (2,50)
1 Kabelsicherung mit wasserdichetm Gehäuse, 4 Quadrat für Flachstecksicherungen (2,50)
Ringösen 6,3mm
Anschaltrelais 40A (2,30)
Schalter mit wasserd. Verhüterli und Oring-Fassung, wasserdichte LED Fassung m. grünem LED (zus. leider 9,00 Taler)
Alles beim freundlichen Elektronik Bastelbedarfer in der Stadt. Parken einsfuffzig, Schwätzchen unbezahlbar.
Ich mach denn noch ein Foto von fertich und der Massezuleitung.
Grüssä!
Olaf
volkmar (R.I.P.) am 23.02.2010 - 16:33
Hallo Olaf,
schau Dir den Sicherungshalter sehr genau an. Mit diesen Flachsicherungshaltern aus dem Zubehör haben wir schlechte Erfahrungen gemacht. Bei Arnos Moped hätte das fast zu einem Brand geführt. Der Anpreßdruck der Kontakte im Halter war viel zu gering und dadurch hat sich die Sicherung so stark erwärmt, daß der Kunsstoff teilweise geschmolzen war. Ich verbaue seitdem nur noch Rundsicherungen, wie sie früher in Autos zu finden waren. Diese Halter haben innen eine starke Feder.
Ansonsten absolut richtig: Relais mit der Spule irgendwo an Zündungsplus (Standlicht etc.) und dann direkt von der Batterie über Sicherung an das Relais.
Leider ist bei der GTS ja auch keine Sicherung mehr frei. Die ZZR von Timo hatte noch einen freien Steckplatz, allerdings Dauerplus und da haben wir die Heizgriffe auch über Relais angeschlossen.
Masse holst Du Dir am besten vorne am Hilfsrahmen. Mit einer Ringöse und Kontaktscheibe an passender Stelle anschrauben.
Gruß
Volkmar
crazycow (R.I.P.) am 23.02.2010 - 19:10
ich mach hier mal mit Bilders weiter, dass´nicht langweilig wird.
Die Flachsteck usw. am Pluspol der Badderie. Kabeldurchführung in passender Höhe, erst in die Ecke gebohrt, dann mit dem Lötkolben nachgearbeitet. Kabelstoss ist verspleisst und verlötet. Erst ein Kabel inne 6er Aderendhülse, dann das andere von der anderen Seite, Lot reinlaufen lassen fertig. Soll keiner glauben, dass er 4er Kabel mit Spielzzeugwerkzeug verquetschen kann. Ich jedenfalls nicht, oder nicht ordentlich. Schrumpfschlauch drüber, Batterieklarsichtschlauch drüber, sehr belastbare Isolierung. Der Schrumpfschlauch bewirkt, dass der PVC Schaluch nie mehr verrutscht.
(Anmerkung vom Moderator: Da Olaf nicht mehr unter uns ist, sind auch diese Bilder nicht mehr...)
Geschlitzter Badderieschlauch mit Sekundenkleber am Tank festgeklebt. Kabel reingedrückt.
Kabelpeitsche mit der o.g. Verbindung. Eine Ader for instant 2 for future use.
Massekabelpeitsche, dito.
Das Vierer Kabel ist natürlich gewaltig, aber er hatte es gerade da, war ein Rest. Es erlaubt aber eben auch das laden der Batterie an einer 12V Steckdose, oder weitere Tricks, wie das Schleifen der Zündspulen über ein Relais oder alle Verbraucher, die wo über das Zündschloss laufen. Das kommt so ab dem 20. Lebensjahr.
Grüssä!
Olaf
Ende
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| "Batterie" von Ripley |
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Geschrieben von: Sysiphus1 - 23.11.2023, 21:17 - Forum: Archiv 2006-2023 (nur Lesen)
- Keine Antworten
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Ripley am 06.02.2010 - 14:35
Tacho
Delo hat eine Batterie im Sortiment die mehr Ah hat, und in die GTS passt.
Orginal:12V/12Ah(CTX14L-BS)150x87x146
Update :12V/18Ah(CTX20CH-BS)150x87x161
Differenz in der Bauhöhe 1,5cm,ist aber kein Problem,immer noch ausreichend Platz zur Sitzbank.
Anschlußkabel müssen seitlich angeschlossen werden.
Mfg.
stefan am 07.02.2010 - 14:32
Hi,
Hast Du die bei Dir schon eingebaut? Kosten?
Passt denn dann die ECU-Box noch drüber?
Da ist doch eigentlich ziemlich wenig Platz zwichen Batterie und Box.
stefan
crazycow (R.I.P.) am 07.02.2010 - 16:01
moin,
ich sein mal vorsicht.
Allgemein haben recyclete Badderien immer eine höhere Nominalkapazität. Irgendwie bekommt der Bleikörper dabei eine grössere Oberfläche oder so.
Es ist aber nicht gesagt, dass sich das in der Praxis auch bemerkbar macht. Ich sage das, weil ich einen Fall hatte, bei dem ich mich sehr über den Kauf geärgert habe.
Dass die Kapazität nicht von Bedeutung ist, sieht man an Hawker Batterien, die bei gleicher Baugrösse nur 60% eines herkömmlichen Bleiakkus bringen.
Schon mal über nen Nachrüst Kickstarter nachgedacht?
Grüsssää!
Olaf
Ripley am 07.02.2010 - 22:13
Hallo
Preis bei Louise 138,95 Euris,minus Gutschein
(20Prozent).
Seit einem Jahr an Bord ohne Probleme.
Ausreichend Platz mit ECU-Box.
ArtNr.10036237
Mfg.
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| "Fehlerspeicher in GTS?" von boris |
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Geschrieben von: Sysiphus1 - 23.11.2023, 21:15 - Forum: Archiv 2006-2023 (nur Lesen)
- Keine Antworten
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boris am 15.01.2010 - 15:13
Hallo GTS Gemeinde,
speichert das Steuergerät der EFI evtl.
Fehler, welche dann später ausgelesen
werden können?
Falls ja, womit liest man diese Fehler aus?
Hat jemand Erfahrung damit oder besitzt
einer solche eine Software und an welcher
Schnittstelle wird ausgelesen? Wo könnte
diese sitzen??
Fragen über Fragen
Gruß
boris
[Dieser Beitrag wurde am 15.01.2010 - 15:15 von boris aktualisiert]
Arno am 15.01.2010 - 15:24
Hallo Boris,
die Fehler kannst du auslesen, aber das hier zu erklären wäre zu aufwendig. Die anzeige erfolgt über die ABS-Warnleuchte, es gibt einen speziellen "Morsecode" der dir dann sagt was für ein Fehler vorliegt. Dafür ist allerdings das Wartungshandbuch Teil 2 - Neue Systeme notwendig. Schreib mir ne PN mit deiner e-mail addresse und ich schick dir die Datei zu.
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| "Tachosignal mit/ohne ABS" von EFIrider |
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Geschrieben von: Sysiphus1 - 23.11.2023, 20:33 - Forum: Archiv 2006-2023 (nur Lesen)
- Keine Antworten
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EFIrider am 11.01.2010 - 11:38
Hallo zusammen
Mich würde interessieren, wie die Klemmenseite des Tachos bei der ABS-losen EFI aussieht. Ich habe bei meinem Dreirad die ABS-Pumpe ausgebaut und möchte auch die Steuereinheit ausbauen, da geht aber das Tachosignal drüber und so hat mein Tacho einen Anschluss zu wenig. Nun würde ich gerne wissen wo und welches Bezugspotential ich für den Sensor anschliessen muss. Der Schaltplan hilft mir da nicht weiter , weil die Instrumenteneinheit an dieser Stelle unterschiedlich ist.
Gruß
Jürgen
Crazycow (R.I.P.) am 11.01.2010 - 13:18
EFIRider schrieb
"Hallo zusammen
Mich würde interessieren, wie die Klemmenseite des Tachos bei der ABS-losen EFI aussieht. Ich habe bei meinem Dreirad die ABS-Pumpe ausgebaut und möchte auch die Steuereinheit ausbauen, da geht aber das Tachosignal drüber und so hat mein Tacho einen Anschluss zu wenig. Nun würde ich gerne wissen wo und welches Bezugspotential ich für den Sensor anschliessen muss. Der Schaltplan hilft mir da nicht weiter , weil die Instrumenteneinheit an dieser Stelle unterschiedlich ist.
Gruß
Jürgen"
Hi Jürgen,
das würde mich auch interessieren. Sviw wird es wie bei der FJ gehandhabt. Das ABS lose Mopped hat einen ganz normalen Tachoantrieb im Vorderrad, dessen Welle das elektr. Signal in unmittelbarer Nähe des Tachos generiert. Im Prinzip ein Antrieb wie bei vielen (Yamaha) Rollern, nur das hintendran kein digitales sondern ein elektronisch analoges Instrument kommt.
Eine Art elektr. Kupplung wenn man so will.
Gruss, Olaf
ralfbruegmann am 11.01.2010 - 23:22
Moin Jürgen,
da ich auf der Suche nach dem Tachosignal bin, bzw. wo ich dieses am besten abgreifen kann um den Kettenöler zu füttern, habe ich mal versucht den Elektroplan so halbwegs zu verstehen.
Ich meine da rausgelesen zu haben, daß die ABS-lose Variante trotzdem den vorderen ABS-Sensor hat (oder was ähnliches) dessen Signal dann direkt zum Tacho geht. Ob da aber noch was geändert werden muß, bezüglich irgendwelcher Potentiale oder die Taktrate dann noch stimmt, läßt sich da wohl nicht rausraten.
Vielleicht kann ja einer mit ohne ABS mal sagen, ob am Tacho dann tatsächlich ein weißes Kabel ankommt, statt einem gelb/schwarzen. (So habe ich es jedenfalls gelesen...)
C'Ya
Ralf
EFIrider am 12.01.2010 - 03:06
Hallo Ralf,
grundsätzlich stimme ich dir zu, die ABS-lose EFI nutzt den gleichen Sensor für das Tachosignal nur hat der Tacho laut Schaltplan einen Kontakt mehr (der zweite für den Sensor) und genau um den gehts mir. Mit dem Schaltplan lesen komm ich zurecht, nur ist eben ohne ABS die "Hardware" anders, aber wie genau ist aus dem Schaltplan nicht zu ersehen.
Gruß Jürgen
ralfbruegmann am 12.01.2010 - 04:04
Moin Jürgen,
hmm, auf dem Schaltplan wird ja Steckerseitig nur das gelb/rote mit dem Tachosignal von der ECU gegen das weiße Kabel direkt vom Sensor ausgetauscht, darunter (zwischen grün und weiß/rot) kommt dann das schwarze vom Sensor. Daß Buchsenseitig da gelb/schwarz angegeben ist, scheint mir nicht relevant. Jedenfalls finde ich im Bereich der Instrumente keine gelb/schwarze Leitung. Ist da jetzt im Stecker ein Kabel?
Das weiß/rote daneben für die Kontrolllampe wird dann ja nicht mehr gebraucht.
Rein danach braucht's nix weiter, aber das kann ich jetzt nur vermuten.
C'Ya
Ralf
[Dieser Beitrag wurde am 12.01.2010 - 13:50 von ralfbrueggmann aktualisiert]
EFIrider am 13.01.2010 - 00:17
Hallo Ralf,
entweder du hast unruhigen Schlaf, oder arbeitest du zur gleichen Zeit, wie ich im Moment.
Wie das ganze im Schaltplan aussieht hab ich nicht mehr genau im Kopf und das WHB hab ich nicht dabei. Komme erst Samstag Nacht wieder heim.
Eigentlich ist es relativ einfach, der Sensor hängt über div. Stecker an der ECU, hat da sein Bezugspotential und von da gibts eine einpolige Verbindung zum Tacho. So weit so gut. Nun will ich aber den Sensor direkt am Tacho anschliessen, aber dafür fehlt mir der zweite Kontakt, den so ein Sensor braucht.
..bis dann
Jürgen
ralfbruegmann am 13.01.2010 - 03:30
Moin Jürgen,
ich bin halt 'ne alte Eule...
und wenn ich in den Fotoforen dann durch bin, schaue ich hier abschließend noch mal rein.
Richtig, laut Schaltplan kommen dann beide am Stecker des Dashboard dran, ist im Schaltplan mit F (ohne ABS) und G (mit ABS) gekennzeichnet.
Ich komme die nächste Zeit nicht zum Basteln, obwohl ich eben den Öler endlich mal einbauen möchte und ich auch noch den letzen Beinahe-Highsider, bzw. die Spuren davon, noch bearbeiten muß. Daher kann ich mir das derzeit noch nicht live ansehen. Aber das kriegen wir schon.
C'Ya
Ralf
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| "ABS-Ausfall???" von Ripley |
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Geschrieben von: Sysiphus2 - 23.11.2023, 20:30 - Forum: Archiv 2006-2023 (nur Lesen)
- Keine Antworten
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Ripley am 16.04.2007 - 17:23
Hallo GTS'ler
Hatte Gestern nach fahren über "grobes"
Kopfsteinpflaster ABS-Ausfall(Kontrollleuchte
an),probebremsen ohne ABS,an der nächsten Ampel
Zündung aus gemacht,neu gestartet alles wieder i.O.
probebremsen mit ABS.
WAS WAR DAS????
MfG. Burkhard
dw255 am 16.04.2007 - 20:18
Hallo Burckhard,
ich habe dieses Phänomen auch die Tage bei mir festgestellt. Ich habe zwar noch keine direkte Lösung parat, aber es wäre möglich, das ein Sensor evtl. nicht zu 100% fest ist und durch starke Schläge einmal einen Fehler liefert und das ABS Steuergerät dann aus Sicherheitsgründen abschaltet.
Vielleicht auch nur eine Steckverbindung.
Die Woche werde ich nur leider nicht dazu kommen den Fehler zu suchen.
Gruß
Dominik
Ripley am 18.04.2007 - 16:45
Hallo Dominik
Einen Wackelkontakt oder einen losen Sensor würde ich
ausschließen,da das nur bei sehr starken
Erschütterungen aufgetreten ist.Es könnte vieleicht
sein das ein Relais welches die ABS-Pumpe steuert
ins "flattern" gekommen ist.Bei "normalen"
Kopfsteinpflaster hatte ich nie Probleme damit.
Das ABS funktionierte danach einwandfrei.
MfG.Burkhard
Per copy/paste aus dem alten Forum Wort für Wort übernommen...
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| "Anlasserkohlen / Kohlebürsten" von boris |
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Geschrieben von: Sysiphus1 - 23.11.2023, 20:28 - Forum: Archiv 2006-2023 (nur Lesen)
- Keine Antworten
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boris am 29.09.2009 - 16:49
Hallo GTS-Gemeinde,
ich habe heute meinen Anlasser auseinander gebaut,
da dieser seinen Dienst verweigerte.
Leider musste ich feststellen, dass
die Kohlen komplett herunter sind.
Weiss jemand von euch, ob ich die komplette
Grundplatte bestellen muss oder gibt es da
preislich günstigere Alternativen?
Oder könne Kohlen von anderen Motorräden verbaut
werden?
Gruss
Boris
Rifuku am 29.09.2009 - 18:04
Hallo Boris.
Schau mal hier, da gibt es nur die Kohlen nebst Federn. Hatte ich letztens durch Zufall gefunden.
Gruß
Olli
crazycow (R.I.P.) am 01.10.2009 - 10:18
Moin,
im Normalfall kostet die komplette Grundplatte bei Yamaha weniger als zwei separate Kohlen. ca. 38,- €.
Ich weiss aber nicht, ob die GTS andere Kohlen hat als die FZR, aber es lohnt sich beim Händler zu fragen.
Gruss, Olaf
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| "BENZINPUMPE" von Ripley |
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Geschrieben von: Sysiphus1 - 23.11.2023, 20:25 - Forum: Archiv 2006-2023 (nur Lesen)
- Keine Antworten
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Ripley am 08.09.2009 - 20:27
Moin
Habe da ein Problem mit der Benzinpumpe,Strom kommt
an Widerstandswert stimmt auch,läuft aber nicht.
Suche baugleiche Pumpe,aber von was für'n PKW-Typ???
Hat da eine ne Idee?
MfG. Burkhard
volkmar (R.I.P.) am 08.09.2009 - 21:36
Hallo Burkhard,
das hatte ich bei meinem PKW, einem mittlerweile 19 Jahre alten Nissan Primera letzten Frühjahr auch. Ich hab das Ding ausgebaut und bin damit zum örtlichen Schrotti (Autoverwerter) marschiert, sind ja nur 500 Meter. Wir haben dann eine von einem Skoda als in etwa passend ausgesucht. Ich hab sie dann in etwa 1 Stunde so umgebaut (Halterungen verändert) das sie passte. Seit über einem Jahr funktioniert sie problemlos. Also mach es auch so, ausbauen und zu einem Teilehändler oder Schrottplatz gehen. Oder mal bei Bike-Teile.de schauen.
Vielleicht ist die Pumpe aber auch nur mechanisch durch Dreck oder so blockiert. Versuch mal, mit Druckluft die Pumpenleitung durchzublasen. Vielleicht kann man die Pumpe auch öffnen.
Gruß
Volkmar
[Dieser Beitrag wurde am 08.09.2009 - 21:39 von Volkmar aktualisiert]
Ripley am 09.09.2009 - 17:48
Hallo
Auseinander nehmen geht nicht,sie ist verpresst.
Mit Druckluft hat nicht's gebracht,werd mal beim
Schrotter schaun was geht.
Mfg.
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| "Startet nicht - springt nicht an" von kiwi66 |
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Geschrieben von: Sysiphus1 - 23.11.2023, 19:45 - Forum: Archiv 2006-2023 (nur Lesen)
- Keine Antworten
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kiwi66 am 26.07.2009 - 18:31
Hallo zusammen,
meine EFI (Bj. 1993, 42 tkm) ist bis gestern wie immer jeden Tag ihre 130 km problemlos gefahren . Gestern habe ich sie aus der Garage geholt und wollte starten nur ausser dem Orgeln des Anlassers tut sich nichts, sie springt nicht an. Alle Kontrollleuchten funktionieren, die LAmpen und Blinker gehen, die Schalter und Relais haben Funktion, die Benzinpumpe pumpt, alle 4 Zuendkerzen haben funken, aber er springt nicht ueber
Hat jemand eine Idee, was das sein koennte?
crazycow (R.I.P.) am 26.07.2009 - 23:59
moin,
ich tippe wirklich auf den Temperatursensor. Hatte ich bereits bei mehreren Autos mit Lambda Sonde.
looki here
Die Inspektion ist einfach und Reinigen schadet nicht.
Gruss, Olaf
edit: Ich bin der Meinung, eine E-Einspritzung hat mind. 2 Benzinpumpen.
Es kann schon auch eine defekt sein.
Irre ich da?
[Dieser Beitrag wurde am 27.07.2009 - 00:02 von crazycow aktualisiert]
kiwi66 am 27.07.2009 - 09:44
Hallo Olaf,
danke, auch für den Link. Da gucke ich mal nach, hab heute Abend sonst nichts anderes vor ...
Das mit dem Stecker auseinandermachen und Kontaktspray reinsprühen habe ich auch schon angefangen. Bin noch nicht ganz durch damit.
Hast Du die Injektoren mal gereinigt? Ist Dein Probelm eigentlich weggegangen?
Gruß
Stefan
crazycow (R.I.P.) am 27.07.2009 - 11:40
kiwi66 schrieb
"Hallo Olaf,
danke, auch für den Link. Da gucke ich mal nach, hab heute Abend sonst nichts anderes vor ...
Das mit dem Stecker auseinandermachen und Kontaktspray reinsprühen habe ich auch schon angefangen. Bin noch nicht ganz durch damit.
Hast Du die Injektoren mal gereinigt? Ist Dein Probelm eigentlich weggegangen?
Gruß
Stefan"
Hi Stefan,
bei meinen Autos ist das Prob dann sofort weggegangen. Bei der GTS hab ich noch nichts gemacht, weil es ja nur einen kurzen Moment nach dem Anspringen ist. Ich muss die Woche zum TÜV und hatte erst ein paar Unfallmacken zu beseitigen.
Was beim Dreiwegekat auch öfter vorkommt, ist dass die Lamda Sonde nicht mehr richtig geht. Sie schaltet ja erst nach dem Starten um. Aber dann sollte eigentlich die Kontrolleuchte brennen. Einspritzdüsen und Pumpendruckfehler sollten sich imho aber vorher auch bei normaler "warmer" Fahrt ankündigen.
Ein typisches Yamaha Prob ist aber die Elektrik. Auch bei Vergasermotoren. Durch gammelige Steckverbindungn und Schalter sinkt die Spannung an den Spulen primärseitig unter 10V beim Starten. Da sieht man zwar einen Funken, aber der taugt nix, da Doppelzündspulen nicht so viel Zeit haben ordentlich Spannung auf zu bauen.
Bei anderen Modellen wird die Masse der Spulen von der Zündbox geschaltet, da genügt es probeweise ein Kabel von der Batterie an die Spulen zu klemmen. Langfristig würde man ein Relais dazwischenschalten.
Das würde ich erst probieren, wenn das hier jemand für die EFI bestätigen kann. (Zündspule wird durch Zündschalter mit Spannung versorgt, Zündbox unterbricht die Masse)
Diese typischen Elektrikfehler bei Alltagsmoppeds führen auch dazu, dass die Batterie überladen wird und frühzeitig kaputt geht.
Der Regler "denkt" die Batterie hat nur 11V Spannung und macht voll auf, weil am Steckkontakt eben nur 11V statt der tatsächlichen 12,8 anliegen. Voll auf sind bei dem Regler 15,5 -15,8V.
Mit den einfachen Dingen anfangen.
Erst mal Batterie stramm aufladen und sofort starten, wenn sie dann anspringt, sind es die Stecker und Schalter. Ich nehme an, dein Mopped steht am Arbeitsplatz immer draussen?
Gruss, Olaf
kiwi66 am 20.08.2009 - 10:57
Hallo Olaf,
vielen Dank fuer die ausfuehrliche Antwort. Ich war jetzt eine Weile im Urlaub. Gestern habe ich dann die EFI gestrippt und alle Steckverbindungen aufgemacht, die Kontakte geprueft und mit Kontaktspray behandelt. Beim Temperatursensor, am Starterrelais und am Hauptschalter waren je 1 Stecker korrodiert. Die Kontakte sind jetzt alle wieder sauber, blitzblank und sie laeuft wieder wie immer. Diese Elektrikprobleme kenne ich von keinem anderen Motorrad, Korrossion in den Steckern hatte ich noch nie. Eine schoene Loesung finde ich hat Suzuki an den aktuellen Bandits umgesetzt: Alle Stecker sind mit Dichtgummis ausgestattet und die Enden sind mit Kunstharz verschlossen, sodass die Korrossion in der Elektrik der Vergangenheit angehoeren sollte. Bei der EFI gehoert wohl ab und an die Kontrolle der Stecker zur Inspektion.
Gruss
Stefan

crazycow (R.I.P.) am 20.08.2009 - 16:19
hi Stefan,
ich bin der Geist der stets der verneint...
Ist so ne Unart, es geht nicht darum recht zu haben, sondern die Gegenposition zu bedenken.
Gekapselt, Beispiel:
In den 1970ern wurden breitbandig in der Landwirtschaft Allradtraktoren eingeführt. Alle prahlten mit der besten Staubkapselung. Der Marktführer KH Deutz argumentierte: Dreck kommt immer rein, viel wichtiger ist, dass er wieder rauskann. Sie verzichteten auf eine Kapselung. Es gab ja Simmeringe mit Staublippe.
noch eins:
Meine CNC Fräse hatte zwei Jahre bisweilen Störfunktionen, ein Eigenleben, dass ich auf die Staubbelastung der elektronischen Steuerung in der Werkstatt zurückführte. Irgendwann flogen die Sicherungen raus. Oben angefangen zu ergründen und gleich den Fehler gefunden: Kupplung und Stecker des Netzanschlusses waren wasserdicht gekapselt. Nach dem Öffnen fand ich eine richtige Pfütze darin vor. Was war?
Kondenswasser bildet sich immer durch Luft und Wärme, es konnte nicht raus. Jetzt läuft das Teil wie neu. Keine Mucken mehr gehabt.
Um die Pflege kommt man nicht herum. Es kommt ja auch oft genug vor, dass an der Batterie und an den Zündkabeln Grünspan ist. Fliessender Strom erzeugt halt einen galvanischen Prozess, Regen wiederum Luftfeuchte und die Korrosion und Grünspan.
Silikonspray ist schon eine Hilfe. Die Regel lautet: wo schon Fett ist geht kein Wasser mehr hin, auch kapilarisch. Gilt auch für Alu.
Ende Vortrag
Gruss, Olaf
pappa am 23.08.2009 - 20:52
Mit Gummidichtungen versehene Stecker an Fahrzeugen sind mittlerweile Standard und haben sich bewährt. 1993 war man wohl noch nicht soweit. Man kann sie einzeln zum Nachrüsten kaufen. Ich habe meine Stecker an der GTS mit Batteriepolfett vollgedrückt und seitdem weniger Probleme.
Warum gerade die GTS-Stecker so stark korrodieren weiß ich nicht, meine 93er Africa Twin wird häufig im Matsch, Wasser, Staub und Gelände bewegt. Dort habe ich mit den nicht gekapselten Steckern keine Probleme.
wheeler am 03.09.2009 - 11:39
Wenn beim orgeln deine EFI kontrolleuchte mitblinkt dan ueberpruefe den weissen flachen stecker unter dem cocpit (der der von der kontaktschloss kommt). Da gehen zwei kreise durch wenn aber der eine kein kontakt haben kann (gruenspann) dan startet die dicke nicht.
War bei mir der fal.
Und obwohl es nur einbischen gruenspan da drin zu merken war haben nach einer 200 km langer regenfahrt und eine woche standzeit, danach die probleme aufgetaucht.
Jetzt ist alles "im butter".
And den steckern konnte ich sehen das noch keine in den 16 jahren da dran war .
Also habe ich gleich alle stecker an meiner GTS gezogen und mit spezielem kontaktspray eingesprueht. Dieses zeug hinterlaesst ein fettes film und somit kann wasser nicht mehr zu den kontakten durchdringen.
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