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| "Stahlflex" von grisu50 |
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Geschrieben von: Sysiphus2 - 27.11.2023, 11:43 - Forum: Archiv 2006-2023 (nur Lesen)
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grisu50 am 16.04.2008 - 13:47
Hallo zusammen
Ich habe mir einen Satz Stahlflexleitungen für die Vorderbremse von ABM-Spiegler gekauft. Sind 6 Schläuche. Im WHB finde ich nur 5 davon. Hat jemand Erfahrung mit den Stahlflex von Spiegler?
Grüße Rudolf
grisu50 am 13.05.2008 - 09:13
Hallo
ich habe jetzt die Stahlflex eingebaut und siehe da:
Beim Satz für die Vorderbremse waren auch die Leitungen für die Hinterbremse dabei. Leider fehlt dein Schlauch und zwar der von der ABS-Einheit Richtung Vorderbremse
Man braucht also für die Vorderbremse 5 Leitungen und für die Hintere 2 Stück.
Ich muss mir noch eine ganz kurze Leitung besorgen und dann habe ich die komplette Bremsanlage umgerüstet.
Grüße
Rudolf
pappa am 13.05.2008 - 22:13
Beschreib mal genau welche Leitung du noch brauchst.
Ich habe noch eine doppelt. Und zwar die die unter dem Steuergerät vom ABS-Modulator nach vorne geht.
grisu50 am 14.05.2008 - 08:19
Hallo pappa
Das Stück, welches mir fehlt, ist die erste Leitung vom ABS modulator Richtung Vorderrad. Die Teilenummer von Yamaha ist >>4FE-258J-01 Hose Brake 4 vom Teil Nummer 33 auf Seite E12 des Microfiches. Wenn du diese Leitung entbehren könntest, maile mir privat
Grüße
Rudolf
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| "Bremsbelege wirklich so teuer" von <Jan> |
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Geschrieben von: Sysiphus2 - 27.11.2023, 11:38 - Forum: Archiv 2006-2023 (nur Lesen)
- Keine Antworten
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<Jan> am 19.03.2008 - 16:07
Hallo alle zusammen!
Ich möchte bei meiner GTS eine Jahresinspektion machen lassen. Unter anderem sollen die Bremsbeläge erneuert werden, denn die sitzen da jetzt schon 2 Jahre drauf. In der Werkstatt geben die einen Preis von sage und schreibe 120,- € für vorne und hinten an (ich kann mir nur denken, dass es original Yamaha Bremsbeläge sind).
Also, im Internet bekommt man die schon für 23,- je vorne und hinten. Das kann doch nicht wirklich alles so teuer sein oder? Ich meine, bremsen tun doch beide. Ob der Reibwert des einen Herstellers vielleicht etwas besser ist als der des anderen ist doch fast egal. Gebremst wird doch so oder so! Was würdet ihr mir empfehlen?
Über ein paar Antworten würde ich mich freuen!
Mfg,
Jan
Ripley am 19.03.2008 - 18:14
Hallo Jan
Also das mit dem "egal" ist mir beim Fahrzeug
sehr wichtig,gerade in einer Gefahrensittuation
zählt jeder Zentimeter,Teuer heißt nicht unbedingt
besser,aber die Orijenahl sind schon OK.
Gruß Burkhard
ralfbrueggmann am 19.03.2008 - 23:37
Moin Jan,
50.000 km in 2 Jahren? Respekt!
also, wenn ich mich richtig erinnere, scheint mir der Preis im Vergleich mit meinem normal bis etwas teurer. Die Vorderen kosten hier so bummelig 70 Taler. Hintere brauchte ich noch nicht, aber die schätze ich auf 30 - 40 Taler. Sollte es mit Einbau sein: zuschlagen!
Vergiss auch bitte nicht, daß unsere Dicke vorne Beläge hat, die auch einem Porsche gut zu Gesicht stehen würden, die kosten schon mal etwas mehr.
OK, ich hab schon EBC Blackstuff für'n 30er gesehen, aber die EBC's vertragen sich nicht mit allen Scheiben... und die Lucas -mit ABE- kosten auch schon 70 Taler.
C'Ya
Ralf
gtsbiker am 20.03.2008 - 17:07
Moinsen.
Genau bei dem was Ralf schrieb liegt das Problem:
Falsche Bremsbeläge verkürzen das Leben der Bremsscheibe immens.
Ich hatte bei Übernahme von Ralph die montierten Carbonne-Lorrain-Beläge weitergefahren und damit die Bremsscheibe erheblich früher ins Nirvana geritten.
Seitdem ich die serienmäßigen fahre, nun immerhin auch schon 25.000 km, ist kein Verschleiß an der neuen Bremsscheibe festzustellen.
Die Zubehörteile haben teilweise einen viel höheren Reibwert, der für uns aber aufgrund der sowieso genialen Bremse unwichtig ist.
Wenn man eine ältere Maschine mit Uralt-Bremsen fährt, dann sind diese Dinger wohl sinvoll, abba nix bei unserer Dicken.
Deshalb meint meiner einer: Lieber die Originolen...
Einen schönen wünscht
Martin
<Jan> am 20.03.2008 - 22:56
Hallo Leute!
Danke für die Antworten! Habe mich nun entschlossen, die originalen Bremsbeläge zu nehmen. Zum einen scheint es mir jetzt wirklich sicherer zu sein und zum anderen hat meine EFI das auch verdient! Einfach ein geniales Teil und das soll mich noch viele viele Jahre begleiten!
Also, danke und allzeit gute Fahrt!
Mfg, Jan
Arno am 22.03.2008 - 16:29
Hallo Leute,
auch von mir noch einen Kommentar dazu.
Habe die Lucas Beläge vorne drauf, bei ebay 23€, allerdings bin ich nicht zufrieden. Ewig ist das Vorderrad schwarz eingestaubt und die bremsleistung läßt auch zu wünschen übrig, es fehlt der Biss. Habe wieder zurück auf Orginal umgerüstet. Mit Stahlfex übrigens auch schon bei den Lucas vorhanden, ein Unterschied wie Tag und Nacht. In Zukunft nur noch Orginal die man auch bei ebay recht günstig kriegen kann wenn man Glück hat.
gtsbiker am 13.04.2008 - 15:07
Moinsen.
Wollte nur mal kurz zum Besten geben: Habe für vorne neue Original-Beläge beim DmgM bestellt:
33,96 €uronen
Da mache ich bestimmt keine Experimente mit irgendwelchen Zubehörteilen
Bis dann
Martin
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| "Dämpfer hinten" von Thomas |
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Geschrieben von: Sysiphus2 - 27.11.2023, 11:31 - Forum: Archiv 2006-2023 (nur Lesen)
- Keine Antworten
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Thomas am 24.10.2007 - 17:53
Tach Zusammen,
ich suche ein Federbein hinten, da meins ziemlich hinüber ist. Habe jetzt eins aus einem Schlachfest angeboten bekommen mit knapp 45.000 km auf dem Buckel.
Was sollte so ein Teil maximal kosten?
Gruß aus Düsseldorf
Thomas
gts1000 am 26.10.2007 - 09:26
hallo Thomas
habe für meins 50,-€ bezahlt ca.30000km
Gruß Norbert
Lu am 26.10.2007 - 09:30
Hallo,
hast Du schon mal nachgefragt, was ne Reparatur kostet?
Gruss Lu
gts1000 am 29.10.2007 - 17:28
Hallo Lu
keine Ahnung wen ich im Rhein-Main Gebiet
fragen könnte......
Ich Repariere zu 95% meine GTS selbst aber Dämpfer hinten keine Ahnung. Noch nicht probiert
Bin gerade dabei einen Pferde-GTS Anhänger zubauen.
für die Tochter und für Papa
MfG Norbert
[Dieser Beitrag wurde am 29.10.2007 - 17:42 von gts1000 aktualisiert]
Lu am 29.10.2007 - 18:40
Hallo Norbert,
schau mal hier:
http://www.franzracing.eu/daempfer/daempferservice/
die reparieren Dämpfer. Ich glaub Stefan hat mal nen Link von der Firma in der Schrauberseite eingestellt.
Gruss Lu
suedschwede am 06.04.2008 - 14:49
hallo,
folgendes problem: wenn ich im stand die sitzbank be- und entlaste kommen knarrende geräusche vom hinteren federbein. ich merke das auch, wenn ich dabei mit der hand das federbein anfasse.
muss ich da was schmieren oder kann mit dem federbein was nicht stimmen?
gruß andreas
Moppedfahrer am 06.04.2008 - 18:51
Hallo Andreas!
Das "Problem" kommt mir bekannt vor.Meine GTS hatte die gleichen Probleme.Geholfen hat das Zerlegen der kompletten Dämpferaufhängung.Das Ganze ist ein Dreieckslenker.Allerdings eine sehr unschöne Arbeit.Die Bolzen der Aufhängung müssen geschmiert werden.Steht die Maschine allerdings auf dem Hauptständer lässt sich e i n Bolzen nicht ausbauen.Beim Herausschieben stößt er genau vor die Hauptständerhalterung.Das heißt, herausschieben so weit es geht,dann mit Fett versorgen und ein paarmal hin und her schieben.Das Fett verteilt sich dann.Das Knarren gehört bei meiner EFI seitdem der Vergangenheit an.
Es grüßt
Peter
gtsbiker am 06.04.2008 - 21:49
Hey Andreas.
Scheußliches Geräusch, gell? Bei unserer Dicken trat das Knarren nur auf wenn wir zusammen unterwegs waren. Evtl. Kommentare hierzu verbitte ich mir...
Habe also, genau wie Peter, übern Winter die komplette Hebelei auseinander genommen und mit seewasserbeständigem Fett, leben ja anne Küste, eingeschmiert. Nun is Ruhe im Karton.
Um den Bolzen zwischen den Befestigungen für den Hauptständer rauszukriegen musst Du die Dicke via Schwingenheber aufbocken und den Hauptständer abbauen.
Gruß Martin
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| "Heckhöherlegung" von Lu |
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Geschrieben von: Sysiphus2 - 27.11.2023, 11:28 - Forum: Archiv 2006-2023 (nur Lesen)
- Keine Antworten
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Lu am 18.08.2007 - 18:13
Hi,
ich bin jetzt schon ein paar mal über die Heckhöherlegung, für die GTS, bei e..y gestolpert.
Hat Jemand von euch schon sowas verbaut und wenn ja, wie sind die Erfahrungen damit?
Gruss Lu
pappa am 27.08.2007 - 19:54
Hi, ich fahre so etwas seit ca. 4 Jahren. Zwar nicht von ebay sondern als Selbstbau.
Meine Höherlegung beträgt etwa 5 cm. Der Vorteil ist ein deutlich besseres handling bei immer noch unverändet stabilem Geradeauslauf.
Es gibt aber auch Nachteile. Ich musste sowohl den Mittel- als auch den Seitenständer ca. 2 cm verlängern. Du musst mit etwas mehr Kettendurchhang fahren und hast minimal stärker ausgeprägte Lastwechselreaktionen. Und der vordere Reifen opfert sich jetzt noch früher.
Mehr als 5 cm höher solltest du sie nicht machen sonst verschleißt der Schwingenschutz (unter der Kette) zu stark.
Arno am 22.03.2008 - 16:36
Habe eine 3 cm Höherlegung verbaut, Handling ist weit aus besser, den Vorderreifenverschleiß kann ich noch nicht beurteilen, da ich dieses Jahr noch nicht all zu viel unterwegs war.
gtsbiker am 22.03.2008 - 18:59
Tach auch...
Falls jemand einen längeren Hauptständer benötigt, ich habe so einen noch rumliegen. Ich habe einen Umbau von Ralph, der die Höherlegung mittels eines längeren, von ner FZR stammenden Federbein realisiert hatte, unbeabsichtigt zurückgebaut. Ich habe das Federbein gegen ein neueres GTS-Federbein getauscht weil wir bei Soziusbetrieb einige durchschlagende Ereigniss hatte. Bitte keine Komentare jetzt...
Ändern will ich das abba nicht mehr
So denn
Martin
[Dieser Beitrag wurde am 22.03.2008 - 18:59 von gtsbiker aktualisiert]
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| "Kratzer an Schwinge durch Umfaller" von Dieter |
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Geschrieben von: Sysiphus2 - 27.11.2023, 11:21 - Forum: Archiv 2006-2023 (nur Lesen)
- Keine Antworten
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Dieter am 05.04.2007 - 07:53
Hallo,
jetzt komme ich mal mit ganz was Neuem.
Ich schrieb ja, dass ein Kumpel mir meine GTS auf die Seite
gelegt hat.
Gestern war er beim Gutachter und der stellte noch Kratzer
an der Schwinge fest. Darauf hin hielt er meinem Kumpel
folgenden Vortrag:
Die Schwinge besteht aus einer Alu-Legierung. In dieser
ist Magnesium enthalten. Bekommt die Oberfläche einer
solchen Legierung Kratzer, gast das Magnesium mit der
Zeit aus und die Legierung wird spröde. Dieses kann zum
plötzlichen Bruch führen.
Einem Bekannten von ihm wäre das passiert.
Jetzt meine Frage:
Weis jemand die chemische Zusammensetzung der
Schwingenlegierung?
Ist da tatsächlich Magnesium mit drin?
Wenn ja, kann das Vorbeschriebene passieren?
Ich kenne mich zwar sehr gut bei allen Arten von
Stählen aus, aber von Alu habe ich absolut keine Ahnung.
Wenn es passieren kann, brauche ich eine kompl. Schwinge.
Hat jemand so was rum liegen?
Ach übrigens, vor 3 Jahren ist sie mir mal auf die rechte
Seite gefallen und da hat die Schwinge auch Kratzer
ab bekommen und nichts ist bisher passiert.
Bin mal auf Eure Antworten gespannt.
Grüße
Dieter
pappa am 05.04.2007 - 18:44
Hallo Dieter,
dann müsstest du die korrodierten Felgen auch austauschen!
Sicher ist in der Schwinge auch Magnesium mit drin. In welchem Anteil weiß sicher nicht einmal Yamaha selbst.
Sicher hat der gute Mann recht, aber ich finds absoluten Schwachsinn!! Vielleicht wird auch mal ein anderer Planet auf die Erde fallen und dann ist deine Schwinge u.U. auch hinüber!
Die Schwinge hat Bohrungen zur Befestung diverser Teile, z.B. Gleitschiene usw. Da liegt die Oberfläche auch frei und es macht ihr gar nichts!
Mir hat auch mal ein ganz Schlauer an einem Motorradtreffpunkt einen minutenlangen Vortrag über meine polierten Felgen gehalten. Sinngemäß ging es um Materialabtrag an der Oberfläche und Materialschwächung durch Veränderung der Rauhtiefe.
Ich habe ihn dann darauf hingewiesen dass das im Originalzustand schon poliert ist und dass er sich mit seinen Bedenken an Yamaha Deutschland wenden soll. Der gute ist übrigens TÜV-Prüfer.
Wenn dein Kumpel gut versichert ist nimm die Kohle für eine neue Schwinge, fahr die alte weiter und mach dir keinen Kopf!!
gtsbiker am 05.04.2007 - 20:41
Moin Dieter.
Ich kann Andreas nur beipflichten. Du weißt, an der Picasso ist alles aus Aluminium poliert und das schon seit Jahren. Der selige Ralph Weiß hat hat sie vor meiner Zeit auch mal hingehauen und den Asphalt mit der Schwinge eingedellt. Die Schwinge hat ein paar Kratzer abbekommen und das war´s. Das Ding hat so eine heftige Materialstärke, das durch "Ausgasen" irgendwelcher Metalle vielleicht in tausend Jahren ein kleines Loch in der Ozonschicht hinzukommt oder der Fahrer durch ständiges Einatmen der Gase malade in der Birne wird (dem kannste ja durch Fahren mit Suaerstoffzelt vorbeugen, hehehe), aber brechen wird da nix.
Es sei denn durch den Umfaller ist die Statik der Schwinge ins Wanken gekommen, aber auch das halte ich für sehr unwahrscheinlich.
Schau Dir mal die Wandstärke der Schwinge von Paul alias Dr. GTS seiner Unfall-GTS an. Zu bewundern auch auf der Schrauberseite.
![[Bild: paul0002_o.jpg]](https://www.gts1000.net/Bilder/Fahrwerk_Schwingen/gtsbiker/paul0002_o.jpg)
Was soll da bitteschön durch "Ausgasen" brechen????
MAch wie Andreas gesagt und fahr sie ohne schlimme Gedanken einfach weiter.
Frohe Ostern und dicke Eier wünscht
Martin
stefan am 05.04.2007 - 22:30
Hallo Dieter,
DEN "Sachverständigen" brauche ich!
Wahrscheinlich kommt als nächstes, dass durch den Umfaller auch die Reifenflanke beschädigt wurde was natürlich über kurz oder lang zu einem Plattfuß führt...!
Ich denke, der meinte es etwas zu gut mit seinem Schadengutachten - nun ja, wenn die Versicherung nicht muckt... Wenn es allerdings über die Haftpflicht geht bekommst Du, soweit ich weiß, nur den Zeitwert der Teile ersetzt; Gutachten hin oder her.
Wie dem auch sei, um die Schwinge mache Dir keine Gedanken.
Viele Grüße und schöne Ostern
stefan
ralfbrueggmann am 06.04.2007 - 00:36
Dieter,
auweia, wenn ich da an die vielen Kratzer in den Alufelgen von meinem Auto denke... die sind morgen früh jetzt bestimmt zerbröselt...
Also, ich bin kein Metaller, aber Magnesium ausgasen??? Dat iss'n Erdalkalimetall - da kannste Motoren aus baun, und die verdunsten ja auch nich einfach so...
Und wieso bleibt das Zeug sonst drin und kommt nur aus, wenn éin Kratzer drin ist? Hmmm
An ein "Ausgasen" von Magnesium mag ich nicht glauben, wenn überhaupt, höchstens an eine stärkere Korrosionsanfälligkeit der Legierung. Obwohl auch Magnesium eine schützende Oxidschicht bildet wie Alu. Übrigens wird Magnesium und/oder Silizium beigemischt um dem Alu eine höhere Festigkeit und bessere Gußeigenschaften zu geben, Alu pur ist eher weich.
Wenn also aufgrund eines Kratzers eine Schwinge gebrochen ist, war vielleicht die Legierung von vornherein recht spröde und der Kratzer sehr tief...
Auch ich steh auf dem Standpunkt: mach Dir deswegen keinen Kopf, sonst wäre jede Alufelge lebensgefährlich, oder hast Du schon mal eine ohne Kratzer gesehen?
Ralf
stefan am 04.02.2008 - 19:18
Hallo Gemeinde,
jetzt hole ich diesen Thread doch nochmals nach oben und leiste Abbitte gegenüber dem Sachverständigen: Der hatte nämlich recht!
In der neuen MOTORRAD (04/08) steht's auf Seite 69:
Zitat MOTORRAD: schrieb
"... Außerdem reagiert Aluminium aufgrund seiner Molekularstruktur sehr sensibel auf Kaltverformung. Selbst geringe querschnittsverändernde Verformungen können erheblichen Festigkeitsabfall hervorrufen. Zudem besteht die Gefahr, dass bei beschädigter Oxidschicht die darunter liegenden Schichten zu korrodieren beginnen, was den Werkstoff ebenfalls schwächt."
Okay, hier ging es um das Richten von Alu-Rahmen aber, grundsätzlich war das Statement des Sachverständigen wohl korrekt.
So, wieder was dazu gelernt
stefan
rafbrueggmann am 04.02.2008 - 23:43
Stefan,
Ich hab die Motorrad noch nicht gelesen, (Achtung: ) aber haben die jetzt nicht Alu und Alu-Legierung verwuchselt? Wenn Alu schon so Empfindlich ist, wie funktioniert das dann mit den Hopihalido und Cola-Dosen? Klar werden die nachher nicht so belastet, aber bei der Verformung sind die, zumindestens vor dem Pressen, auch kalt...
Alu an sich ist eher weich und leicht verformbar. Es wird durch legieren u.a. mit Magnesium und Silizium härter, aber auch spröder, was die Verformbarkeit einschränkt: da stimmt dann die Aussage.
Die Korrosion: hmmm, meines Wissens erfolgt Korrosion in der irdischen Normatmosphäre, die wir seit bummelig 400 oder 500 Millionen Jahren jetzt so oder so ähnlich haben, im allgemeinen durch Oxidation - und wie war das mit der schützenden Oxidschicht... irgendwie beißt sich das, finde ich.
Bei unserer Schwinge ging es ja, wenn ich nochmal oben lese, um Kratzer. Ich weiß ja nicht, wie tief die nun sind, aber ich sehe zwischen "Kratzer" und "querschnittsverändernder Kaltverformung" noch gewisse Unterschiede. Wenn die Schwinge verbogen ist, dann hat der SV Recht und das Teil ist fertig und gehört ausgetauscht, weil zurückbiegen ist nicht bei Alulegierung. Aber bei "Kratzer und Magnesium gast aus..." ist entweder was völlig falsch rübergekommen oder der gute Mann hat Blödsinn verzapft.
*/besserwissermodus*
Einigen wir uns darauf, daß hier irgendwo ein Mißverständnis vorliegt, entweder hat die Schwinge mehr als ein paar oberflächliche Kratzer abgekriegt, dann wars schon richtig, oder der SV hat sich mißverständlich ausgedrückt und wir haben ihn falsch verstanden.
Ich werde jedenfalls meine Schwinge oder die Felgen wegen ein paar Kratzern nicht austauschen; bei Dellen oder wenn krumm, ist das ein anderer Schnack...
Ralf
pappa am 06.02.2008 - 16:15
Bei so einer kleinlichen Auslegung müsste jede 2. Aluflege aus dem Verkehr gezogen werden.
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| "Felgenlochgröße hinten" von EKlasse |
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Geschrieben von: Sysiphus2 - 27.11.2023, 11:17 - Forum: Archiv 2006-2023 (nur Lesen)
- Keine Antworten
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EKlasse am 13.03.2007 - 14:29
Hallo,
möchte Wikelventil hinten montieren und bestellen. Weiß jemand die Lochgröße.
Evtl. 8,5 oder 11,5 mm ?
Gruß
Franz
stefan am 17.03.2007 - 20:58
Hallo Franz,
mann, Du kannst Fragen stellen...!
Das WHB schweigt sich da leider aus.
Was meint denn Dein (Reifen-)Händler dazu?
Ich kenne es vom Auto her, dass bei einem Reifenwechsel sowieso das Ventil heraus gerissen und ein neues eingesetzt wird; das sollte beim Mopped eigentlich genau so laufen. Wenn Du vor dem Wechsel um Winkelventile bittest dürfte das keine Schwierigkeit für den Händler sein.
Ich hoffe das hilft Dir ein wenig weiter.
Viele Grüße
stefan
gtsbiker am 19.03.2007 - 21:30
Neenee, da irrt der Stefan abba gewaltig.
Die Ventile der GTS-Felge bleiben beim Gummiwechsel erhalten, sind nämlich welche aus Metall, die in den Felgen verschraubt sind. Mit der Größe bzw. dem Durchmesser bin ich aber übafragt.
Gruß
Martin
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| "Tachogeber" von crazycow (R.I.P.) |
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Geschrieben von: Sysiphus1 - 26.11.2023, 21:14 - Forum: Archiv 2006-2023 (nur Lesen)
- Keine Antworten
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crazycow am 11.04.2014 - 19:00
moin,
der Tacho von meinem Gespann geht nicht. Hab den Sensor neu distanziert, keine Reaktion. Wie kann ich die Funktion des Sensors testen möglichst ohne ihn aus zu bauen? Möglicherweise habe ich ja bei der Bastelei nur irgendwo unabsichtlich das Kabel getrennt.
Wo ist eigentlich die Schnittstelle zum Tacho?
Gruß, Olaf
pappa am 13.04.2014 - 10:33
Hallo Olaf,
vom Sensor testen habe ich keine Ahnung. Er sollte aber einen elektrischen Impuls geben wenn das Rad sich dreht (?)
Das Sensorkabel läuft, wenn ich es richtig in Erinnerung habe, links oben unter die linke Tankverkleidung. Es liegt neben der Bremsleitung oben am Rohr des Verkleidungsträgers. Irgendwo dort ist auch der Stecker. Mit Glück kommst du dran wenn du die linke Cockpitverkleidung abbaust. Wie gesagt, aus meiner Erinnerung geschrieben und lange her.
crazycow am 13.04.2014 - 22:02
Hallo Andreas,
ich bin ein Stück weiter gekommen, Aus dem Schaltplan ergibt sich, was ich schon mal irgendwo gelesen hatte: Bei der ABS 4BH wird das Signal des Hinterradsensors vom ABS Rechner zum Tacho durchgeschleift, bei der Non-ABS (4FE, mein Gespann) wird das Signal des Vorderradsensors direkt an den Tacho übergeben. Übrigens von der rechten Radseite, so dass noch mal ein Stück Kabel mit Steckern zwischengeschleift ist.
Technisch ist der Sensor nach "GTS 1000 - Neue Systeme" eine Spule mit Permanentmagnet, er generiert also den Wechselstrom selbst, wie ein Geber vom Fahrradtacho, nur mit etwa 60 Impulsen pro Umdrehung, indem das magnetische Feld von der Schlitzscheibe reflektiert wird.
Gruß, Olaf
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| "Öltempgeber" von crazycow (R.I.P.) |
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Geschrieben von: Sysiphus1 - 26.11.2023, 21:07 - Forum: Archiv 2006-2023 (nur Lesen)
- Keine Antworten
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crazycow am 26.01.2014 - 19:35
Tach auch.
Ich möchte bei meinem Gespann einen Daytona Öltempgeber, der ist zur Zeit im Wasserkühler eingeschraubt M10x1,25, irgendwo am Motor platzieren. Wenn es geht nicht anstelle der Ölablassschraube. Haben wir da irgendwo ein Schräubchen das ersetzt werden könnte?
Gruß, Olaf
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